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Sie haben die Gesundheit
Ihres Hundes / Ihrer Katze in der Hand
und zwar TÄGLICH
 
Rund 80% der Patienten bei Tierärzten weisen heutzutage ernährungsbedingte Krankheiten auf. Beispielhaft sind Magen-/Darmerkrankungen mit wiederkehrendem Durchfall oder Erbrechen, Futtermittelallergien, die sich in ständigem Juckreiz äußern oder Mangel– bzw. Überversorgungen verschiedener Futterelemente, die Lahmheit bzw. arthritische Erkrankungen hervorrufen.
Einen Hund krank füttern gilt nicht als Tierquälerei, ist also nicht strafbar.......... es macht ja auch nicht gleich „AUA“, sonst würden die meisten Hundebesitzer nicht auf die vielen, gut vermarkteten Produkte zurückgreifen, die oft vor krank machenden Inhaltsstoffen nur so strotzen.
Wir füttern (nach leidvollen schlechten Erfahrungen mit industriell hergestellten Futtermitteln….) ausschliesslich Futtermittel der Nürnberger Firma ARAS. Seit 2008 sind wir ARAS Frischdienst und beliefern im Heimliefer Service ebenso sensibilisierte Hunde- und Katzenhalter.
Hier einige grundlegende Informationen ►►►
Überdosierungserscheinungen treten wesentlich eher bei den fettlöslichen Vitaminen (insbesondere bei den Vitaminen A und D) auf, da diese nicht wie die wasserlöslichen Vitamine über die Niere ausgeschieden werden können.
Überdosierung mit synthetischem, zugesetztem Vitamin A
Trifft auf über 90% der auf dem Markt zu findenden Hundefutter zu!
Ein natürliches, hochwertiges und nicht konserviertes Hundefutter enthält einige hundert Einheiten natürliches, variationsreiches Vitamin A pro kg Futter (iE/kg), was etwa dem Bedarf eines Hundes entspricht.
Über 1000 iE/kg Vitamin A ist immer zum Zwecke der Konservierung von minderwertigen und ungeeigneten Futterkomponenten in synthetischer Form zugesetzt. Diese nicht natürlichen Vitamine sind einseitig (immer Beta Carotin), nur sehr schwer abbaubar (sie werden im Fettgewebe abgelagert), stören den Stoffwechsel und unterlaufen die Resorptionskontrolle des Organismus.
6'000 bis 30'000 iE/kg Vitamin A im Hundefutter(heute üblich), das dem Hund täglich verabreicht wird, ist immer eine viel zu hohe Überdosierung, die den Hund enorm belasten kann. Alleine diese Überdosierung mit Vit. A, täglich verabreicht, können einen Organismus, also auch einen Hund, krank machen.
Eine langfristige Überdosierung mit Vitamin A, auch chronische Hypervitaminose genannt äußert sich zu Beginn durch Müdigkeit, trockene, raue Haut, Fellproblemen und Knochenschmerzen. Auch Juckreiz und Muskelschmerzen können auftreten. Später können Gelenkschmerzen, Leberstörungen und beschleunigter Knochenabbau hinzukommen.
Dies ist in der Humanmedizin schon lange bekannt, dass ein Zuviel an synthetischen Vitaminen krebserregend sind!!!! In der Veterinärmedizin wird diese Tatsache einfach ignoriert.
Überdosierung mit synthetischem, zugesetztem Vitamin D
Im Zusammenhang mit der Knochen- und Gelenkgesundheit ist hier besonders das Vitamin D3 zu beachten. (Fälschlicherweise oft nur mit "Vitamin D" deklariert)
Eine weitere Rolle spielen auch die zugesetzten Vitamine A - E - K(3) - C, wie auch zugesetzte Mineralien etc., die ich hier aber nicht näher betrachten will.
Vitamin D3 ist in seiner FUNKTION nach kein Vitamin, sondern ein Hormon. Vitamine sind per Definition Stoffe, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen, da sie vom Körper nicht selbst gebildet werden können. Vitamin D3 wird allerdings in der Niere vom Körper aus der Vorstufe D2 selbst gebildet und zwar zur Steuerung der Calciumsynthese im Körper - dies ist der entscheidende Punkt der die Zuordnung des Vit. D3 zur Gruppe der Hormone erzwingt.
Vitamin D3 erhöht die Calciumaufnahme im Darm und forciert die Calciumsynthese der Zellen. Die Zufuhr von synthetischem Vit. D3 führt also zu einer vom Körper nicht initialisierten unnatürlich hohen Aufnahme von Calcium aus dem Darm in die Blutbahn. (synthetisches Vit. D3 ist hoch aufgeschlossen und wird zwangsresorbiert)
Dieses durch eine äußere Manipulation aufgenommene Calcium führt zu mannigfaltigen Störungen des geregelten Calciumstoffwechsels. Da der Blutcalciumspiegel konstant gehalten werden muss, wird das überflüssige Calcium zunächst an der Außenseite der Mineralschicht der Knochen, den - variablen Calciumdepots - angelagert. Hier führt der ständige Calciumüberschuss zunächst zu einem allmählichen Absterben der Osteoklasten (den "knochenbrechenden" Zellen) so dass im Laufe der Zeit nur noch Einlagerungsvorgänge in die Depots funktionieren, aber eine schnelle Freisetzung von Calcium in Calciumbedarfsituationen nicht mehr stattfinden kann (die entscheidende Ursache für das Auftreten von Eklampsien).
Bei fortgesetzter Dosierung von D3 und Calcium kann es zu einer Einlagerung des Calciums in die Sehnen und Bänder und im Unterhautzellgewebe kommen. Hautknoten, die mit Mineralstoffen insbesondere Calcium gefüllt sind, haben ihre Hauptursache in der Verfütterung von synthetischem Vit. D3 in Verbindung mit hohen Calciumwerten der Futterrationen.
Des Weiteren kommt es in den Nieren zur Einlagerung von Calciumkristallen, da die Niere mit der Ausscheidung der künstlich erhöhten Calciummengen überfordert ist (Nieren- und Blasensteinbildung). Individuell verschieden kann es zu einer kompletten Umstellung des Calciumstoffwechsels kommen, indem der Körper, um die bedrohliche Calciumansammlung im Körper zu vermeiden, eine massive Calciumausscheidung veranlasst, in deren Folge auch die "Knochenbrechenden"
Zellen (Osteoklasten) sich rasant vermehren. Diese Gegenreaktion des Körpers auf erhöhte Calciumgaben kann in ihrer Folge zur fast vollständigen Entmineralisierung des Knochengerüstes führen.
Auf dem Röntgenbild betrachtet, liegt eine Entmineralisierung vor und ohne dass man die Zusammenhänge versteht, vermutet man eine Mineralstoffunterversorgung!!
Dieses Missverständnis der hormonellen Zusammenhänge hat in seiner Folge zu einem immer weiteren Anheben der Mineralstoff- und Vitamin D3 Gehalte in den Futterrationen geführt und den Tipp der meisten Züchter großer Rassen, unbedingt ein zusätzliches Calcium/Vit. D3 Präparat zusätzlich zum bereits übervitaminisierten Fertigfutter zu füttern, herbeigeführt.
Die exorbitant gestiegenen Erkrankungen am Bewegungsapparat gerade von großen Rassen und Mischlingen (Hüftgelenksdysplasie, Ellenbogengelenksdysplasie, Epiphyseneinbrüche, Knochenverkrümmungen, etc. haben ihre Ursache - wenn auch nicht monokausal - in der Fehlentwicklung der Vit. D3- und Calciumversorgung der Hunde.
Das zugesetzte Vitamin K - fast immer K3
Menadion (K3) ist in Deutschland noch immer nicht deklarierungspflichtig. In der Humanmedizin ist dieser Stoff seit 1989 lt. Bundesanzeiger Nummer 59 verboten, ebenso in der Lebensmittelindustrie! Im Fütterungsbereich ist leider immer noch Menadion (K3) erlaubt, obwohl erwiesen ist, dass von Menadion zahlreiche Schadwirkungen ausgehen, u.a. auch eine Schwächung des Immunsystems bekannt ist.
Ein wirklich hochwertiges Hundefutter benötigt KEINERLEI synthetische Zusätze, gleich welcher Art!
Jedes Futter das mit synthetischen Stoffen angereichert wird, oder besser, angereichert werden muss, enthält mehr oder weniger minderwertige und/oder wertlose Rohstoffe tierischer und pflanzlicher Herkunft.

Hier für den geneigten Leser noch einige Begriffe und was dahinter steckt
Rohasche
Alle im Futter enthaltenen Mineralien und Spurenelemente, die nach kontrollierter Verbrennung übrig bleiben heißen „Rohasche“. Futter sollte möglichst wenig davon enthalten, Richtwerte: 2,8 - 5 %. Ein hoher Rohascheanteil führt langfristig zu Nierenschäden, vermehrte Zahnsteinbildung.
Rohprotein
Nennt man die Gesamteiweiße in der Hundenahrung; dazu zählen tierische und pflanzliche. Tierische Eiweiße sind besser verwertbar für den Hund, da sie dem Körpereiweiß des Hundes ähnlicher sind. Ein hoher Rohproteinanteil allein sagt nichts über die Hochwertigkeit der Aminosäuren aus.
Durch minderwertige Eiweiße können Stoffwechselstörungen, Nierenbelastung, Hautprobleme usw. entstehen. Minderwertigem Futter werden billige künstliche Aminosäuren zugesetzt.
Bei einem hohen Rohproteingehalt aus minderwertigen Eiweißen kommt es zu einer starken Nieren- und Stoffwechselbelastung. Außerdem fehlen dem Hund oft trotz des deklarierten hohen Gesamtproteingehaltes die hochwertigen Aminosäuren.
Knochenstoffwechselentgleisungen bei Welpen und Junghunden, Haut- und Stoffwechselprobleme bei erwachsenen Hunden oder ein generell geschwächtes Immunsystem lassen die Gefahr einer Überversorgung mit minderwertigen Eiweißen bei einem gleichzeitigen Mangel an hochwertigen Aminosäuren sichtbar werden.
Auch hier wird deutlich, dass Ernährungsfehler sich nicht direkt beim Füttern zeigen - der Hund fällt ja nicht gleich um, wenn er Futter mit minderwertigen Inhaltsstoffen bekommt – aber langfristig bekommt er gesundheitliche Probleme, die vermeidbar wären!
Muten Sie Ihrem Hund / Ihrer Katze folgendes nicht zu:
- künstliche Farb-, Geschmacks- und Konservierungsstoffe
- synthetische Antioxidantien
- synthetische Vitamine
- Kadavermehle
- gentechnisch modifizierte Beimischungen (Mais- und Sojaeiweiß)

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